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Waschbenzin 1 l

Artikelnummer: CHEMI00147

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100/140

Eigenschaften:

Testbenzin ist eine farblose, klare Flüssigkeit mit benzinartigem Geruch. Verlangt wird je nach Verwendungszweck eine möglichst rückstandsfreie Verdunstung, sowie Freiheit von Verunreinigungen und sauren Bestandteilen. Falls es sich um Lösungsbenzin handelt, beeinflusst der Aromatengehalt das Lösungsvermögen entscheidend, besonders bei Harzen.

Aus seiner Zusammensetzung ergibt sich der spezifische Flammpunkt und Siedebereich des Testbenzins und seine Eignung für bestimmte Anwendungen.

Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften, sowie der Umgang der über den Verwendungszweck bestimmt, sind im Sicherheitsdatenblatt angegeben.

Diese sind durch die Normen DIN (DIN EN 228, DIN 1345), ISO, ASTM (ASTM D 235, ASTM D 1250, ASTM D 4057, ASTM D 4175), UOP, IP, BS, EPA, SMS (Shell Method Series) geregelt.

Zusammensetzung, Herstellung:

Testbenzine nach DIN 51632 setzen sich zusammen aus verschiedenen flüssigen Kohlenwasserstoffen, vorwiegend Aliphaten: n-, iso-Alkane (Paraffine), die aber bei „Entaromatisierter Ware“ aus synthetischen Iso-Alkanen (Paraffinen) produziert werden. Alkene, sowie Cycloaliphaten (Cycloalkane-, alkene), zusätzlich sind Aromatische Kohlenwasserstoffe enthalten {Benzol, Xylole (Isomerengemisch o-, m- ,p-), Propyl- Ethylbenzole, Mesitylen (Trimethylbenzole), Toluol}, in der Regel unter 25 % („aromatenarm“); („geruchlos“) Aromaten <2 %. Es wird aus den Fraktionen Schwerbenzin; C7–C9 (Kohlenstoffatome), (Sdp. 100 °C–150 °C), Naphtha; C9–C11, (Sdp. 150 °C–180 °C) und Petroleum; C12–C14, (Sdp. 180 °C–250 °C)[18] hergestellt. Bei Spezialprodukten wie Testbenzin können nur ungecrackte Fraktionen aufgearbeitet werden. Wegen der engen Siedegrenzen können diese Produkte nicht unmittelbar aus Seitenkolonnen abgezogen werden, sondern werden durch nochmalige Destillation einer entsprechenden Fraktion gewonnen.

Verwendung:

Testbenzin dient als Löse- und Verdünnungsmittel in Produkten wie Klebstoffen und Anstrichen, z. B. Holzschutzmitteln, Lacken, Dispersions- oder Ölfarben. Es wird auch als Reinigungs- und Entfettungsmittel verwendet, wobei auch der Begriff Fleckbenzin verwendet wird; hier ist aus Umweltschutz-, Gesundheitsgründen möglichst aromatenfreies „geruchloses“ Testbenzin zu verwenden, vor allem bei der Anwendung auf Kunststoffen, denn Aromaten im Testbenzin lösen Weichmacher und verspröden so Kunststoffe. Allerdings ist die Reinigungs- bzw. Entfettungsleistung der aromatisierten Produkte deutlich größer.

Quelle: Wikipedia

Waschbenzin 1 l

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